Herzlich willkommen an der UNITED school of sports.
Die UNITED school of sports ist mit mehr als 500 Lernenden aus rund 40 Sportarten die grösste Berufsfachschule für Sporttalente in der Schweiz.
News
Unser UNITED-Team für Milano Cortina 2026
Eine ganze Klasse wird nach Norditalien entsandt Olympische Spiele in Mailand/Cortina – wir stellen 21(!) Olympionik*innen. Unsere Absolvent*innen und Lernenden starten im Aerials, Biathlon, Bob und Rodeln, im Curling und Eishockey, im Langlauf und im Skispringen sowie in den Snowboard-Sparten Freestyle und Boardercross. Eine Übersicht. Amy Baserga (Klasse 17) – Biathlon Die 25-Jährige hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sich mittlerweile als Schweizer Teamleaderin etabliert. Amy reist mit fünf Top10-Platzierungen nach Antholz in die olympische Biathlon-Arena. An einem Glanztag zählt sie zu den erweiterten Medaillen-Kandidatinnen im Einzel. Die Chancen auf einen Spitzenplatz sind aber auch in den Staffel-Wettbewerben intakt. Melanie Hasler (Abschluss 2018) & Nadja Pasternack (2015) - Bob «Schweiz 1» bildet das ultimative UNITED-Duo im olympischen Eiskanal. Der Schweizer Vorzeige-Bob wird angeführt von Melanie Hasler, die als Bob-Pilotin an den Lenkseilen wirkt. Für die nötige Power, sprich für den eminent wichtigen Startspeed ist Anschieberin Nadja Pasternack in Charge. Der «UNITED-Schlitten» reist mit Mumm an die neu konzipierte Bahn in Norditalien: Erst im Januar wurde Melanie sowohl in der Mono- als auch in der 2er-Konkurrenz sensationell Europameisterin. Sven Andrighetto (2013), Tim Berni (2019), Dean Kukan (2013), Simon Knak (2023), Philipp Kurashev (Klasse 15), Pius Suter (2018), Alessandro Segafredo (2025) – Eishockey Männer Die Hockeyaner stellen traditionell das grösste Olympia-Détachement. Die sechs UNITEDS im 25-köpfigen Schweizer Kader könnten gleich eine eigene Linie bilden. Für ZSC-Leitwolf Sven Andrighetto und NHL-Crack Pius Suter (St. Louis Blues) sind es nach Peking 2022 bereits die zweiten «Spiele». Tim Berni (Genf Servette), Simon Knak (Davos), Dean Kukan (ZSC Lions) und Philipp Kurashev (San José Sharks) sind erstmals mit dabei – ebenso wie der letztjährige Absolvent Alessandro Segafredo (ZSC Lions). «Sega» stürmt indes für Italien und darf beim Gastgeber «Team Blu» auf besonders viel Rückenwind zählen. Zu einem Duell wird es wohl nicht kommen. Die Schweiz und Italien sind unterschiedlichen Gruppen zugeteilt worden. Elena Mathis – Curling (2019) Zu UNITED-Zeiten noch als Schweizerin auf dem Eis, kommt Doppelbürgerin Elena Mathis nun zu einem Heim-Auftritt in Cortina. Die 26-Jährige startet seit 2023 für die Federazione Italia und pendelt zwischen ihrem Zuhause im Zürcher Oberland, ihrer Trainingsbasis im Trentino und zahlreicher Events der «Champions Tour» vorab in Kanada hin und her. Hinsichtlich dem Curling Sheet in Cortina liebäugelt das italienische Quartett mit einem Playoff-Vorstoss (Halbfinals). Andrea Brändli (2017), Shannon Sigrist (2020) – Eishockey Frauen Die beiden «UNITEDS» sind die eigentlichen «Olympia-Dinosaurier» im 21-Frau-Kader der SIHF – beide waren bereits in Pyeongchang 2018 und in Peking 2022 bei Olympia. Andrea Brändli, aktuell in Schweden bei Frölunda unter Vertrag, zählt seit Jahren zu den weltbesten Torhüterinnen. Mit Defensiv-Aufgaben ist auch Shannon Siegrist betreut. Die Verteidigerin der ZSC Lions absolvierte bereits über 130 Länderspiele und 10 Weltmeisterschaften! Anja Weber (2021) – Langlauf Der 10. und der 18. Februar 2026 sind in der Agenda von Anja Weber dick angestrichen. Dann finden zunächst die Einzelsprint- und acht Tage später die Teamsprintentscheidungen statt. In beiden Disziplinen reist die Zürcher Oberländerin ambitioniert an. An Top-Tagen kann Anja um eine Final-Teilnahme mitsprinten. Zusammen mit Nadine Fähndrich stellt das Schweizer Team die grösste Trumpf-Karte im Cross Country. Und je nach Form- und Gesundheitsstand startet Anja auch in den vier Distanzrennen. Natalie Maag (2017) – Rodeln Natalie Maag kommt gerade rechtzeitig in tolle Form! Nach einer bisher wechselhaften Saison brillierte die 28-Jährige Mitte Januar an den Europameisterschaften in Oberhof (D) und jubelte über Bronze. Im engen Kampf um die Olympia-Medaillen muss Natalie das Hundertstel-Glück auf ihre Seite zwingen und zumindest einzelne ihrer Trainingspartnerinnen aus den Vorzeigenationen Deutschland und Österreich hinter sich lassen. Pirmin Werner (2019) – Aerials «All-in» will auch Pirmin Werner gehen. Der 26-Jährige ist einer von weltweit bloss drei Springern, die den «Hurrican», den schwierigsten Sprung überhaupt, jemals wettkampfmässig zeigten. Und Pirmin hat mit Olympia noch eine Rechnung offen. Vor vier Jahren schrammte der UNITED-Absolvent als Vierter knapp an Edelmetall vorbei. Diesmal soll’s noch mindestens einen Platz nach vorne gehen. Sandro Hauswirth (2020), Felix Trunz (Klasse 21) – Skispringen Die beiden UNITED-Ski-Adler sind die Erben von Vierfach-Olympia-Sieger Simon Ammann. Sandro Hauswirth verblüffte im Dezember und Januar mit konstant erfreulichen Weltcup-Platzierungen. Ein Top20 wird dem 25-Jährigen auch in Predazzo im Val di Fiemme zugetraut. Dank zuletzt aufstrebender Form hat sich auch Team-Junior Felix Trunz die Olympia-Qualifikation verdient. Der 19-Jährige startet wie Sandro von der Gross-, der Normalschanze sowie im Teamspringen. Kalle Koblet (2017), Anouk Dörig (2022) – Boardercross In den spektakulären, abwechslungsreichen Boardercross-Rennen sind Prognosen schwierig. Kalle Koblet startete in diesem Winter erst drei Mal im Weltcup und fuhr die Ränge 9, 6 und zuletzt 11 heraus. An guten Tagen liegt für die Weltnummer 10 alles drin. Etwas weiter hinten ist Anouk Dörig einzuordnen. Die 23-Jährige ist erstmals bei Olympia dabei und hat den Vorstoss in die K.O.-Läufe (Top16) als Ziel. Mischa Zürcher (noch an der UNITED!) – Snowboard Der jüngste Schweizer Olympionike blickt auf eine maximal steile Karriere-Laufbahn. Der 17-jährige Appenzeller debütierte erst im letzten Winter auf oberster Stufe und hat in der Zwischenzeit schnell und viel dazugelernt. Der Spin- und Flip-Experte fordert mittlerweile auch die Cracks aus Nordamerika und vor allem Asien und reihte sich kurz nach dem Jahreswechsel beim Weltcup in Calgary ein erstes Mal unter den Top10 ein. Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe und halten Sie auf unseren sozialen Medien über die Resultate und Erfolge unserer Athlet*innen auf dem Laufenden.
Handball: Starke EM von Luka Maros
Der UNITED-Absolvent von 2014 erreichte mit der Schweizer Nationalmannschaft den guten 12. Schlussrang. Luka kam in sämtlichen 7 Partien zum Einsatz und steuerte insgesamt 13 Tore zum Schweizer Erfolg bei. Die Europameisterschaften in Schweden, Dänemark und Norwegen gingen für die Schweiz mit einem Achtungserfolg zu Ende. Zwar verloren Luka und Co. ihr letztes Hauptrundenspiel gegen Schweden deutlich (21:34). Doch bereits der Vorstoss in diese Gruppe der Top12 Europas ist stark. In der Vorrunde schob sich die Schweiz in letzter Minute auf den rettenden zweiten Gruppenrang. In der Hauptrunde waren dann Punktgewinne gegen Ungarn und den späteren Halbfinal-Teilnehmer Island zwei schöne Highlights. Luka Maros, inzwischen 31 und damit einer der Routiniers und Wortführer im Schweizer Team, warf seine Qualitäten im Kroatien-Spiel (24:28-Niederlage, 5 Tore), aber auch beim wichtigen Kantersieg über Montenegro (43:26, 3 Tore) in die Waagschale und brachte mit durchschnittlich 21 Minuten «Parkettzeit» willkommene und wichtige Verschnaufpausen für andere Schweizer Akteure. Wir gratulieren Luka zur starken EM und wünschen weiterhin viel Erfolg! (29.1.2026)
Eishockey: WM-Teilnahme für Hannah Estermann, Jil Baker und Laelia Huwyler
Die drei UNITED-Hockeyanerinnen vertraten die Schweiz Mitte Januar an den U18-Weltmeisterschaften im kanadischen Cape Breton. Die Schweiz erreichte Rang 5. In der Vorrunde wurde die Schweiz den Gastgeberinnen, den starken Schwedinnen und Aussenseiter Ungarn zugeteilt. Nach der Klatsche (0:9) im Auftakt-Spiel gegen die einheimischen Goldanwärterinnen, blieb die Schweiz auch im zweiten Vorrundenspiel gegen Schweden sieglos (0:3). Dank des 2:0-Erfolgs über Ungarn schloss man die Gruppe auf Platz 3 ab und forderte im ersten K.o.-Game Tschechien. In den Viertelfinals spielte die Schweiz zunächst stark auf – mit grossem Anteil der drei UNITEDS. Jil Baker brachte die Schweizerinnen nach 14 Minuten auf Zuspiel von Laelia Huwyler und Hannah Estermann in Führung. Die Schweiz blieb bis Spielmitte in Front, kassierte dann aber den Ausgleich und erlitt zwei Minuten vor dem Ende den K.o.-Schlag. Den Tschechen gelang 100 Sekunden vor der Sirene der siegsichernde zweite Treffer. Damit verlor die Schweiz die Partie und schied aus. Trotz Out im Viertelfinale dürfen die drei UNITEDS auf gute Leistungen zurückblicken. Alle drei erhielten wichtige Rollen und entsprechend viel Eiszeit. Wir gratulieren Hannah, Jil und Laelia zum WM-Auftritt und wünschen weiterhin viel Erfolg! (20.1.2026)
Die Zahlen sprechen für sich
Wir sind stolz auf unsere Erfolge und diejenigen unserer Lernenden!
1076
Absolvent*innen512
Lernende146
Ausbildungsbetriebe44
Sportpartner35
Sportarten122
Mitglieder der "Hall of Fame"88
Mitglieder eines Elite-Nationalkaders5
Swiss Olympic Talentcards Bronze9
Swiss Olympic Talentcards Elite223
Swiss Olympic Talentcards National70
MitarbeitendeEvents
Storys
Portrait Lernende
In unserer Serie „Portrait Lernende*r“ stellen wir regelmässig unsere Lernenden näher vor.
LesenAusbildung
Modell 2+2
Die UNITED school of sports unterstützt junge Talente, parallel zum Sport eine kaufmännische Grundausbildung abzuschliessen.
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Sport
Wir sind eine zertifizierte “Swiss Olympic Partner School”
Rund 90% unserer Lernenden sind im Besitz einer Swiss Olympic Talent Card – eine klare Auszeichnung für das hohe Leistungsniveau und Engagement der UNITED school of sports.
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